EINFACH GESUND

IMPFAUSLEITUNG

Was Sie über die Impfstoffe wissen müssen:

Vorwort: 
Wir beraten nicht über Impfungen und helfen auch nicht bei Entscheidungen zu einer bestimmten Impfung. 
Dies bleibt eine individuelle Impfentscheidung. Pro und Kontras besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. 
Wir konzentrieren uns lediglich auf eine Ausleitung von enthaltenen Zusatzstoffen oder geben vor einer Impfung Empfehlungen, damit die Impfung besser verträglich wird.


ÜBER DIE IMPFUNG:

Impfung ist nicht gleich Impfung. Sie lassen sich grob in Lebend- und Totimpfstoffe einteilen. 

Lebendimpfstoffe sind z.B.: Masern, Mumps, Röteln, Windpocken
Totimpfstoffe z.B.: Polio, FSME, Influenza, Hepatitis A + B, Keuchhusten, Hib, Tetanus, Diphtherie

Bei den Totimpfstoffen ist in der Regel die wiederholte Verabreichung notwendig, um einen ausreichenden Antikörperschutz aufzubauen. 

Die verschiedenen Impfstoffe enthalten unterschiedliche Zusatzstoffe, die zum Teil unerfreuliche, oft unendeckte Nebenwirkungen haben können. Man nennt diese Zusatzstoffe auch Adjuvantien. 

Dabei unterscheiden sich zwei Arten von Adjuvantien:
- Konservierende Zusätze (z.B. gegen Verunreinigungen)
- Wirkungsverstärker (u.a. für eine höhere Antikörperbildung)

Neben den Adjuvantien können die Impfstoffe auch Proteine enthalten, wenn der Impfstoff z.B. auf Hühnerembryonen, Affennieren, Hundekrebszellen oder menschlichen Föten gezüchtet wurde.

Folgende bedenkliche Zutaten gibt es:

  • Thiomersal (Quecksilberverbindung) zur Konservierung (Thiomersal fehlt mittlerweile in Kinderimpfungen, ist jedoch noch bei Impfstoffen für Erwachsene vorhanden sowie in Tierimpfstoffen)
  • Aluminumhydroxid oder Aluminiumphosphat als Wirkungsverstärker
  • Squalen als Wirkungsverstärker
  • Antibiotika-Rückstände (die zwecks Verunreinigungen eingesetzt wurden)
  • Formaldehyd (um Erreger abzutöten)
  • Hühnerembryoeiweiß oder andere Eiweiße

Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt, welche Zusatzstoffe Ihre Impfung enthält oder enthalten hat oder schauen Sie in den Beipackzettel. 
 

WARUM IST ES WICHTIG DIESE ZUSATZSTOFFE AUS DEM KÖRPER AUSZULEITEN?

Thiomersal:
Thiomersal (oder Natriumtimerfonat) versucht man aktuell zu ersetzen, da dieser Stoff hochgiftig ist. Er besteht zu 50 % aus Quecksilber und war der umstrittenste Bestandteil von allen Impfstoffen.
Bereits kleine Mengen sind für das Ökosystem schädlich. Thiomersal ist sehr giftig beim Verschlucken, bei Berührungen und beim Einatmen sowie hochgiftig für alle Wasserorganismen. 
Thiomersal ist ein starkes Zell- und Nervengift!

Es gibt zu Thiomersal keine relevanten zugänglichen Langzeitstudien. 

Sie sollten zudem wissen, dass Thiomersal nicht im Beipackzettel dekleriert werden muss, wenn es als Keimhemmung verwendet wird. 

Thiomersal entfaltet eine erbgutschädigende Wirkung, führt zu Allergien und steht im Verdacht Krebs auszulösen.
Auch soll es für AD(H)S mitverantworlich sein.
Für einen Zusammenhang mit Multipler Sklerose gibt es Hinweise. Aus diesem Grund wurde die Hepatitis B-Impfung in Frankreich abgesetzt.

Thiomersal wurde in Deutschland überwiegend durch den Konservierungsstoff Phenoxyethanol ersetzt. Die Giftigkeit dieser Substanz liegt deutlich unter der von Phenol oder Thiomersal. Dennoch bestehen auch hier Risiken. In der medizinischen Literatur gibt es Hinweise darauf, dass es Nervenzellen schädigen kann.
Bisher gibt es auch hier keine Langzeitstudien zu dieser Substanz. 

Aluminumhydroxid oder Aluminiumphosphat: 
Dieser Zusatzstoff ist oft für Entzündungen an der Einstichstelle verantwortlich. Er ist in Totimpfstoffen enthalten. Einige Einzelimpfstoffe enthalten kein Aluminium. 

Aluminium ist ein neurotoxischer Stoff. Er kann ebenso wie Alkohol, Quecksilber oder Blei Nervenwachstumsfaktoren blockieren, das Erbgut von Nervenzellen stören und die Entwicklung von Nervenverbindungen hemmen.
Im Tierversuch mit Mäusen litten die Tiere in den Folgemonaten unter Muskelschwäche, Gedächtnisverlust und Ängsten sowie unter allergischen Hautreaktionen.

Aluminium-Hilfsstoffe könnten für viele neurologische Krankheitsbilder verantwortlich sein. Der vermutete Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit konnte bereits bestätigt werden. 

Ebenso ist durch die Ablagerung von Aluminumsalzen an der betroffenen Impfstelle eine Muskelschädigung möglich (Makrophagen-Myofasziitis).

Aluminium steht zudem in Verdacht, Krankheitsbilder wie die ALS-Krankheit, Guillain-Barrè-Syndrom, Multiple Sklerose zu fördern der gar auszulösen.

Wird Aluminium mit der Nahrung aufgenommen, so wirkt die Darmschleimhaut als Barriere und kann über die Nieren bald ausgeschieden werden. Nur kleinste Mengen können die Darmschleimhaut passieren und können hier bereits für Verhaltenstörungen sorgen (Gedächtnisschwäche, Müdigkeit, Depressionen, Alzheimer).
Da die Impfungsstoffe durch eine unnatürliche Eintrittspforte in den Körper gespritzt werden, gelangen dadurch große Mengen in den Körper und können hier schwere Nebenwirkungen verursachen. 

Squalen:
Squalen werden im menschliche Körper selbst produziert und dienen zur Herstellung von Cholesterin und manchen Hormonen. 
Erst der unnatürliche Zutritt über die Impfung, löst im Körper eine Bekämpfung aus. Dies ist so gewünscht, da Squalen als Wirkverstärker eingesetzt wird. 

Nun kann es passieren, dass durch dieses Verfahren das Immunsystem außer Kontrolle gerät und unerwünschte Autoimmunprozesse in Gang setzt, d.h. der Körper greift das körpereigene Gewebe an.
Bereits eine Injektion mit Squalen verursachte in Tierversuchen bei Ratten Rheuma. 

Squalen steht in Verbindung zu Autoimmunerkrankungen.

Antibiotikarückstände:
Um Verunreinigungen des Impfstoffs zu vermeiden, werden bestimmte Antibiotika eingesetzt. Dies sind überwiegend Gentamicin, Streptomycin und Neomycin. Zwei der Antibiotika stehen auf der Roten Liste, da sie schwere Schäden an Nieren und Gehör verursachen. Sie werden daher nur bei hochgefährlichen Krankenhauskeimen, Augenerkrankungen und Tuberkulose eingesetzt. 

Hinweis: Generell sollte man nach (oder sogar während) einer Antibiotikatherapie die Darm,- Mund- und Scheidenflora wieder aufbauen, da mit jeder Therapie auch die nützlichen Bakterien absterben, bzw. angegriffen werden. 

Formaldehyd:
Formaldehyd dient zur Abtötung von Erregern und hat zudem eine konservierende Eigenschaft. Es liegen bereits unzählige Studien zur Giftigkeit und Kanzerogenität vor, also die Fähigkeit Krebs auszulösen. Aufgrund dieser Tatsache wurde Formaldehyd aus Möbeln, Textilien und Bodenbelägen entfernt, da bereits durch Einatmung schwere Nebenwirkungen auftreten. 
Es existieren keine wissenschaftlichen Berichte über die Injekton von Formaldehyd in das Gewebe. 
Bekannt ist, dass sich Formaldehyd mit der aktiven Form Folsäure verbindet und zur DNA-Veränderung führt. 

Ob Formaldehyd Auslöser für Allergien, Autoimmunerkrankungen und Krebs ist, wird nicht weiter untersucht. 
Da Formaldehyd das stärkste und wirksamste Mutagen darstellt, wäre eine Studie zur Nachverfolgung von Krebsentstehungen wichtig. 
(Mutagene sind äußere Einflüsse, die das Erbgut verändern, weil es zu Mutationen in den Chromosomen führt. An dieser Stelle entsteht Krebs).


AUSLEITUNG VON IMPFSTOFFEN

Einige der oben genannten Zusatzstoffe lassen sich problemlos ausleiten. Vereinbaren Sie mit uns gerne einen Beratungstermin. 

Info zu den neuen mRNA-und Vektorimpfstoffen:
Aktuell existieren keine weiteren Erkenntnisse über Möglichkeiten der Ausleitung. Auch über einige der Inhaltsstoffe der Corona-Impfungen liegen zurzeit wenige Erkenntnisse vor. In den mRNA- und Vektorimpfstoffen werden zwar die oben genannten problematischen Zusatzstoffe nicht verwendet, sie haben jedoch eine Reihe von anderen bedenklichen Inhaltsstoffen im Beipackzettel genannt. Unter anderem ist die Wirkung von ALC-0315 und ALC-0159 zur Anwendung beim Menschen bisher nicht bekannt und erforscht. Sie wurden bisher nicht beim Menschen angewendet. Die Impfstoffe wurden zwar durch die EMA freigegeben, jedoch fehlen die toxokologischen Berichte. Das bedeutet zwar nicht, dass die Inhaltsstoffe giftig oder krebsauslösend sind, es kann jedoch auch nicht ausgeschlossen werden. Dies ist auch einer der Gründe warum die Pharmafirmen keine Haftung übernehmen (auch jetzt nach Anlaufen der Impfkampagne mit der Booster-Impfung wird weiterhin keine Haftung übernommen). Für die Covid-19-Impfstoffe liegen bereits seitens der Hersteller Rote-Hand-Briefe vor (https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/rote-hand-briefe/rote-hand-briefe-node.html), auch wurden diese in der Roten Liste aufgenommen (https://www.rote-liste.de).

Sollten hier neue Erkenntnisse vorliegen, werden wir Sie darüber informieren.